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Bessere Sensoren dank Nanotechnologie Liam Critchley
Sensoren kommen in vielen Bereichen der Wissenschaft und des ganz normalen Alltags zum Einsatz, etwa bei der Überwachung von Upstream- und Downstream-Prozessen in einer Chemiefabrik oder bei der Steuerung von automatischen Türen, Computern und autonomen Fahrzeugen. Mit Fug und Recht lässt sich also behaupten, dass Sensoren ein fester Bestandteil des täglichen Lebens sind. Ihre Genauigkeit und Präzision müssen immer weiter verbessert werden, sodass sie zuverlässigere Daten liefern können.

Genaue Akkuanzeige durch Ladezustandsmessung Robert Huntley
In tragbaren elektronischen Geräten fungieren Akkus als alleinige Stromquelle. Egal, um welche Geräte es sich dabei konkret handeln mag – Smartphones, Fitness-Tracker, Action-Cams, Outdoor-Navis, Kameras, Handsender etc. – wir alle wurden schon einmal überraschend vor einem schwachen Akku gewarnt. In den meisten Fällen ist diese kleine Unannehmlichkeit zu verschmerzen, bei Sicherheitstechnik und Notfallausrüstung jedoch können die Konsequenzen gravierend sein.

Die entscheidende Rolle von Gateways im IoT Sravani Bhattacharjee
In der Anfangszeit der Vernetzung wurde mit „Gateway“ im Wesentlichen Hardware bezeichnet, die Protokolle übersetzen konnte. Das Internet entwickelte sich weiter, und Router und Switches wurden nun zur vorherrschenden Netzwerk-Komponenten. Gateways gerieten fast in Vergessenheit, bis schließlich das Internet of Things (IoT) auf der Bildfläche erschien.

IoT-Sicherheit von Grund auf Steven Keeping
Das weltweit tätige Beratungsunternehmen McKinsey & Company fragte kürzlich eine Gruppe von Experten – darunter den Direktor des MIT Media Labs und den stellvertretenden Direktor von Google Advanced Technology Projects – was das größte Risiko in Verbindung mit dem Internet of Things (IoT) sei. Die Antworten sind nicht schwer zu erraten.

PKI-Zertifikatsstandards für IIoT Sravani Bhattacharjee
Bereits seit ihren Anfängen schützt die Public-Key-Infrastruktur (PKI) unsere internetbasierte Wirtschaft. Vom Surfen im Internet bis hin zu komplexem E-Commerce sichert die PKI Internettransaktionen auf globaler Ebene als „Säule des Vertrauens“. Aber wie sieht es mit dem Internet von morgen aus?

Steckverbinder-Reflexionen bei mmWave-Applikationen vermeiden Robert Huntley
5G als neueste Generation der Mobilfunktechnik setzt sich immer stärker durch. Es gilt jetzt, die 5G-Kommunikationsinfrastruktur aktiv voranzutreiben. Mobilfunkbetreiber arbeiten verstärkt an der Implementierung der Infrastruktur. Erste Marketing-Initiativen wurden gestartet, um den Nutzern ein Upgrade der Smartphone-Verträge und Mobilgeräte schmackhaft und die deutlich verbesserten Datenraten nutzbar zu machen. Anders als beim Wechsel von 3G zu 4G handelt es sich bei der Kommunikationsarchitektur von 5G nicht um ein iteratives Upgrade. 5G umfasst zusätzlich zur Koexistenz von Multifunkkommunikationsnetzwerken in den lizenzierten und lizenzfreien Sub-6-GHz-Bändern das neue Millimeterwellen-Frequenzspektrum von 24 GHz bis 40 GHz (mmWave).

Pentests und das Netzwerk-Edge M. Tim Jones
Ein Penetrationstest (Pentest) ist ein simulierter Cyberangriff durch Sicherheitsfachkräfte, mit dem bestimmt werden soll, ob der Tester sich durch Schwachstellen Zugang zu einem Gerät verschaffen kann.

EMV-/EMI-Abschirmung Neil Moore
Unter EMV-Abschirmung versteht man sämtliche Methoden, um empfindliche Signale gegen externe elektromagnetische Signale zu schützen oder um zu verhindern, dass stärkere Signale austreten und elektronische Systeme in der Umgebung stören. Sie kann Bauteile auf Leiterplatten schützen, etwa ICs und aktive Komponenten oder Verbindungen zwischen Kabeln und Leiterplatten.

Linux und IoT M. Tim Jones
Ursprünglich ist Linux als Betriebssystem von Hobby-Programmierern entstanden, das für PCs mit 80386-Prozessoren ausgelegt war. Seit es 1991 veröffentlicht wurde, hat es sich jedoch schnell weit verbreitet und läuft auf PCs, Servern, Mainframes und IoT-Geräten (Internet of Things). Auf den meisten Spitzen-Supercomputern der Welt ist Linux installiert. Das von Linux unterstützte Spektrum ist beeindruckend. Vom kleinsten Gerät bis hin zu den größten Mainframes und Supercomputern – auf vielen von ihnen läuft eine Variante des beliebten Betriebssystems. Die Gründe für die Popularität von Linux sind von der Nutzung abhängig. In einigen Fällen ist der Open-Source-Aspekt entscheidend, in anderen die Breite der Geräteunterstützung und das Spektrum der Prozessoren und Plattformen. Nehmen wir nun einige der wichtigsten Gründe für die Beliebtheit von Linux im IoT-Markt etwas genauer unter die Lupe.

Arduino: drei starke, jedoch oft übersehene Verwendungszwecke Daniel Hankewycz
Die meisten Ingenieure schmunzeln, wenn sie einen Arduino in meiner Toolbox sehen, da es oft als nicht praktikabel und zu einfach angesehen wird. Im Großen und Ganzen haben sie damit recht – aber darum geht es mir heute nicht. Was sie nicht sehen ist die große Wandelbarkeit dieses kostengünstigen Development Boards. Hier sind drei Beispiele für häufig übersehene Verwendungszwecke eines Arduino.

Wie der DSM™ Algorithmus für kräftigen, vollen Klang sorgt Maxim Integrated
Mikro-Lautsprecher finden sich heutzutage in den verschiedensten Geräten wieder. Einige Beispiele sind Gaming-Geräte und Zubehör (Handheld-Konsolen, Smartphones, Tablets, etc.), Smart Home/IoT und Wearables. Zwar ähneln die grundlegenden Bauelemente wie Membran, Schwingspule und Magnet denen in herkömmlichen Lautsprechern, doch wegen der viel geringeren Abmessungen sind sie um einiges kleiner und auch einfacher aufgebaut.

Überall Video: Was passiert, wenn Projektoren richtig günstig werden? Charles Byers
Der Preis für Videokameras ist in den letzten Jahrzehnten um ein Vielfaches gesunken. Eine einigermaßen empfindliche Full-HD-Videokamera hat in den 1990ern noch mehrere Tausend Dollar gekostet. Heute können Sie solche HD-Videokameras – die mittlerweile etwas kleiner als ein Stück Würfelzucker sind – für ungefähr fünf Dollar bekommen, jedenfalls in hohen Volumina.

Energy Harvesting mit Nanogeneratoren Liam Critchley
Wissenschaftler finden immer neue Wege der Energiegewinnung. Dies wird noch weiter zunehmen, denn der Energiebedarf steigt aufgrund des aktuellen Bevölkerungswachstums und der zunehmenden Verbreitung von Technologien auf der ganzen Welt. Das Hauptanliegen der meisten Wissenschaftler ist die Gewinnung großer Mengen an Energie sowie eine Verbesserung der Effizienz von existierenden Technologien, um mehr Energie aus der Natur zu gewinnen. Zugleich gibt es jedoch unter Wissenschaftlern eine wachsende Bewegung in der Nanotechnologie, die sich mit der Herstellung von nanoskaligen Anwendungen beschäftigt, mit denen kleine Mengen an Energie gewonnen werden. Die Frage mag naheliegen, worin der Zweck solch kleiner Geräte zur Energiegewinnung besteht. Sie haben jedoch signifikantes Potential, um selbstversorgende Prozesse in kleinen Geräten zu betreiben, zum Beispiel für Anwendungen in der Gesundheitsüberwachung, Umweltkontrolle, Funkübertragungen, Sensoren und Netzwerk-Anwendungen im Rahmen des Internet of Things (IoT).

Mit 90 W erreicht Power over Ethernet sein Optimum Barry Manz
Die Stromversorgung über Ethernet (Power over Ethernet, PoE) entwickelt sich weiter und stellt mittlerweile einen weltweiten Markt dar, der laut Prognosen bis 2025 mehr als 3 Milliarden US-Dollar ausmachen soll – mehr als das Dreifache von heute und acht Mal soviel wie 2015. Selbst diese vielversprechenden Schätzungen könnten sich jedoch noch als konservativ herausstellen, denn die Prognosen der Analysten sind bislang jedes Jahr gestiegen. Und es liegt auf der Hand, woran das liegt. Der IEEE-Standard 802.3 hat es endlich geschafft, 90 W über ein einziges CAT5e (Category 5e)-Kabel zu übertragen. Dieser Schritt nach vorn kommt genau richtig, da immer mehr Städte in der ganzen Welt zunehmend vernetzter werden.

So verbindet man das WLAN-Modul SiLabs AMW007 mit der IoT-Cloud von Medium One Greg Toth
Das Silicon Labs AMW007 Wi-Fi® Xpress Modul bietet drahtlose Netzwerkkonnektivität mit Internet of Things-Designs. Das Modul kann sich als Client mit WLAN-Zugangspunkten nach 802.11 b/g/n verbinden oder als WLAN-Zugangspunkt für andere Clients fungieren.

Finalisten des NXP Cups EMEA setzen neue Rekorde Flavio Stiffan
Gut möglich, dass die autonomen Autos, die wir in Zukunft fahren, von einigen der Studierenden entwickelt werden, die am diesjährigen NXP Cup EMEA teilgenommen haben. Im Laufe des Wettbewerbs haben sie hier ihr großes Talent und ihren Einfallsreichtum unter Beweis gestellt. Nach sechs Qualifikationsveranstaltungen, die verteilt über die gesamte EMEA-Region stattfanden – in der Tschechischen Republik, Frankreich, Deutschland, im Libanon, Marokko und Rumänien – schafften es die 19 besten Teams (von rekordverdächtigen 160 Teams, die sich ursprünglich angemeldet hatten) ins Finale. Dieses fand am 29. und 30. April einmal mehr im Fraunhofer Institut IIS in Erlangen statt.

Embedded Trends 2019 Flavio Stiffan
Wegen der immer größer werdenden Anzahl und Komplexität Cloud-basiserter Applikationen wird die Entscheidung zwischen „lokal“ und Cloud immer wichtiger. Vor allem für Applikationen die auf lokalen Sensordaten beruhen (z.B. Robotik, industrielle Prozesssteuerung und irgendwann auch autonome Fahrzeuge) ist es unabdingbar, Entscheidungen schnell zu fällen.

Rennen autonomer Modellautos: Wer zieht ins EMEA-Finale des NXP Cups 2019 ein? Flavio Stiffan
Die Neugier wuchs, während sich im Gymnasium Kirchheim bei München langsam die 24 Teams für die sechste Qualifikationsrunde des NXP Cups versammelten. Wie würden die anderen Modellautos im Maßstab 1/18 aussehen? Alle verglichen die Modifikationen, die die Mitstreiter an ihren Starterkits vorgenommen hatten, um die bevorstehenden Aufgaben zu bewältigen. Auch der internationale Charakter des Events war deutlich erkennbar, als die Teams aus Italien, Deutschland, Großbritannien, Nordafrika und Osteuropa eintrafen

USB-C wird der Standard für Stromversorgung Robert Huntley
Je mehr Verbraucherelektronik eher für den Akku- als für den Netzbetrieb konzipiert wird, umso wichtiger wird die Frage, wie wir diese Geräte laden. Wir erinnern uns alle an verschiedenste Netzteile, die wir für unsere ersten Mobiltelefone hatten. Möglicherweise verstecken sich einige von ihnen noch immer ganz hinten in einer Schublade. Neben diesen Ladegeräten brauchten wir Netzteile auch für andere Geräte wie Rasierer, Kameras und Handheld-Spielekonsolen. Eine Urlaubs- oder Geschäftsreise bedeutete immer auch, einen Beutel voller Ladegeräte mitzunehmen, weil es sehr selten der Fall war, dass das Netzteil für ein Gerät auch für ein anderes genutzt werden konnte.

Werden Kunden mein Produkt kaufen? David Talbott
Werden die Kunden das Produkt, das ich entwickle, am Ende kaufen? Das ist die entscheidende Frage, die sich Maker, Erfinder und Gründer eines Startups zu Beginn des Produktdesigns und der Produktentwicklung stellen. Es ist auch die Frage, die sie nachts nicht schlafen lässt.

Das FabLab – ein großartiges Arbeitsumfeld für die Prototypenentwicklung Sal Amarasinghe
Wer schon einmal an der Entwicklung eines Prototypen beteiligt gewesen ist, weiß dass die Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz dafür ganz oben auf der Aufgabenliste steht. Für Entwickler in Unternehmen ist das kein Problem, sofern das Unternehmen ihnen den Laborraum und die Ausstattung zur Verfügung stellt. „Maker“ und selbständige Ingenieure sind auf sich gestellt.

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